Rechtsanwaltskanzlei Liubov Zelinskij-Zunik, Sachsenkamstr. 21, 81369 München

 

ANTRÄGE FÜR ÜBERBRÜCKUNGSHILFE II KÖNNEN GESTELLT WERDEN

Unternehmen können die Überbrückungshilfe II für die Umsatzeinbußen aufgrund der Corona-Beschränkungen für den Förderzeitraum von September bis Dezember 2020 beantragen. Da dies nur durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer möglich, helfen wir Ihnen gerne. Wir sind bei dem BMWI bereits registriert  und können ab sofort  Anträge auf Überbrückungshilfe für Sie stellen. 

WICHTIG: DIE ANTRAGSFRIST ENDET ZUM 31.01.2021 (Update 15.01.21: bis 31.03.2021 verlängert).

Hier geht es zur Novemberhilfe

Hier geht es zur Neustarthilfe für Soloselbstständige

Hier ist der Überblick über die Coronahilfen

Hier geht es zur Steuerberaterkammer Sachsen-Anhalt mit allen aktuellen Hinweisen

Die Überbrückungshilfe II knüpft an die Überbrückungshilfe I (Juni – August) an.

Zur Antragstellung berechtigt sind  Antragsteller, die entweder

  • einen Umsatzeinbruch von mindestens 50% in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
    einen Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.

Erstattet werden:

90% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch
60% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50% und 70% und
40% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30%

Anfang Dezember wurde aufgrund beihilferechtlichen Vorgaben der EU-Kommission eine wichtige Regelung zur Überbrückungshilfe eingeführt. Die Anträge, die bis zu diesem Zeitpunkt gestellt werden, sind unrichtig geworden und müssen entweder zurück genommen werden oder durch Schlussrechnung korrigiert werden. Die Regelung besagt, dass sich die Überbrückungshilfe nur auf ungedeckte Fixkosten  bezieht. D.h., dass für den betreffenden Zeitraum ein bilanzieller Verlust vorliegen muss. Die Überbrückungshilfe ist nicht höher als der Verlustbetrag. Sie ist nur auf ungedeckte Fixkosten beschränkt.

Ungedeckte Fixkosten sind danach die Fixkosten, die während des beihilfefähigen Zeitraums (Überbrückungshilfe II September bis Dezember 2020 bzw. III Überbrückungshilfe Dezember 2020 bis Juni 2021) entstanden sind und nicht durch den Deckungsbeitrag (d.h. die Differenz zwischen Erlösen und variablen Kosten) oder anderweitig gedeckt sind, insbesondere durch Versicherungen oder andere Beihilfen (z. B. außerordentliche Wirtschaftshilfe, Kurzarbeitergeld) gedeckt sind.

Die Personalkostenpauschale von 10% der förderfähigen Kosten wurde auf 20% erhöht.

Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail

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Sie bekommen von uns einen Kostenvoranschlag und können dann entscheiden, ob Sie uns beauftragen oder nicht.  

Unsere Kosten können Sie im Rahmen der Überbrückungshilfe  bis zu 90% zurück erstattet bekommen. Hier geht es zur Frage der Kostenübernahme

Vorab können Sie mit Hilfe des Überbrückungshilfe-Rechner prüfen, ob Sie einen Anspruch auf die Überbrückungshilfe II haben und ggf. in welcher Höhe.

 

Hotline

Hotline

Wir können Sie gerne auch sofort telefonisch beraten.

Rufen Sie 09001-0815-01 an

Das Beratungsgespräch kostet aus einem Festnetz 2,99 /Min.; andere Preise aus Mobilfunknetzen möglich.

Die Hotline ist aktiv Mo.-Fr. zwischen 9:00 - 17:00 Uhr 

Zur Onlineberatung geht es hier

 

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